

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die Berliner sind derzeit sehr gut drauf. Mit zehn Zählern aus den vergangenen vier Partien haben sie sich ins oberen Tabellendrittel katapultiert. Zuletzt feierten die Hauptstädter einen knappen 1:0-Sieg gegen Heidenheim. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Dazu konnte ich erkennen, dass in den jüngsten vier Duellen lediglich vier Treffer erzielt wurden. Diese Ausbeute passt perfekt zur derzeitigen Form beider Klubs. für den kommenden Freitag erwarte ich also:  <p> Eine Veränderung in der Startelf könnte es im Angriff geben. für Borkowski kommt möglicherweise Shuranov in die Mannschaft, Schäffler wird vermutlich noch einmal beginnen dürfen.  <p>  Die Berliner sind derzeit sehr gut drauf. Mit zehn Zählern aus den vergangenen vier Partien haben sie sich ins oberen Tabellendrittel katapultiert. Zuletzt feierten die Hauptstädter einen knappen 1:0-Sieg gegen Heidenheim. <p> Sowohl Eintracht Braunschweig als auch die SpVgg Greuther fürth haben sich in den vergangenen Wochen etwas überraschend im oberen Tabellendrittel etabliert – und das mit richtig starken Leistungen. <p>  Die Elf von Cheftrainer RenÃ© Müller, der das Amt von Stefan Effenberg übernommen hatte, konnte nur zwei Siege aus den vergangenen 18 Spielen einfahren. Dabei kassierten die Paderborner ganze acht Niederlagen und erkämpften sich acht Remis.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Während Erstliga-Absteiger SC Freiburg derzeit fast schon erwartungsgemäß die Tabelle der Bundesliga anführt, hat sich der FC Heidenheim überraschend im oberen Tabellendrittel festgesetzt.  <p> Mit nur 14 Gegentoren gehören die Bielefelder schließlich zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga. Das große Problem des Aufsteigers ist allerdings die Offensive.  <p>  Trotz der deutlichen Niederlage in Duisburg gehört Sandhausen weiterhin zu den großen Überraschungsteams der Liga. Vor allem im heimischen Hardtwaldstadion sind die Baden-Württemberger in dieser Spielzeit nahezu unschlagbar. <p> Besser und vor allem glücklicher kann eine Premiere wohl kaum laufen. Gleich im ersten Spiel unter dem Interimstrainer Janos Radoki feierten die fürther einen knappen 2:1-Erfolg gegen Arminia Bielefeld. <p>  Dagegen präsentierten sich die Rheinländer bislang in der Offensive harmlos. Mit gerade einmal 15 Toren in 17 Saisonpartien stellen sie derzeit den zweitschwächsten Angriff der Liga.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Seit neun Partien wartet Paderborn nun bereits auf den fünften Saisonsieg (vier Unentschieden und fünf Niederlagen). Zuletzt präsentierte sich der SCP beim 0:4 zuhause gegen den FC Kaiserslautern wie ein Absteiger. Damit hat der Erstliga-Absteiger als Tabellen-16. bereits sechs Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz.  <p> Dabei sorgten die Niedersachsen selbst zuletzt nur etwas glücklich dafür, dass es nun überhaupt zu einem Spitzenspiel im Breisgau kommt; in einer an Höhepunkten armen Partie gegen Heidenheim war lediglich ein Sonntagsschuss von Khelifi für die Einkehr in das oberste Tabellendrittel gut.  <p>  Im Rückspiel in Kaiserslautern feierten die Roten Teufel einen überzeugenden 4:0-Sieg. Im dritten Aufeinandertreffen wollen die Heidenheimer nun endlich ihren ersten Sieg gegen die Lauterer feiern. <p>  Rein auf das Sportliche bezogen hat das Gastspiel am Bornheimer Hang ohnehin kaum noch einen Wert. <p>  Die Franken kommen einfach nicht richtig ins Rollen — unter Coach Miroslav Klose wirkt das Ganze bislang weder Fisch noch Fleisch.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Trainer Frank Kramer zog ein entsprechend durchwachsenes Resümee: Einerseits kann Düsseldorf froh sein, wenigstens einen Punkt aus der Alten Försterei entführt zu haben, andererseits wäre auch mehr drinnen gewesen. Die Leistung hat an sich gepasst, doch besonders in der zweiten Halbzeit fehlte den Fortunen über weite Strecken die allerletzte Konsequenz.  <p> Dafür spricht nicht zuletzt jene Tatsache, dass die Bild-Zeitung zu Wochenbeginn ein Treffen von Geschäftsführer Noor Basha mit Kulttrainer Peter Neururer enthüllte. Das gemütliche Zusammensein in einer Düsseldorfer Hotellobby sei jedoch rein privater Natur gewesen, so Basha. Naja, wer`s glaubtâ€¦   <p> Beim jüngsten 3:0 gegen Paderborn blieben die fürther sogar zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Gegentor. Dank der jüngsten Erfolgsserie haben auch die seit vier Auftritten ungeschlagenen Franken den Anschluss an die Aufstiegsränge geschafft. <p>  Mit dem ersten Dreier nach zuvor fünf sieglosen Auftritten (zwei Unentschieden und drei Niederlagen) tankten die Rheinländer vor dem letzten Spieltag einer katastrophalen Saison noch einmal Selbstvertrauen.  <p> Und auch auswärts hat sich die Mannschaft von Markus Kauczinski in den letzen Wochen sehr erfolgreich präsentiert. Schließlich hat der KSC drei seiner jüngsten vier Auswärtsspiele gewonnen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die beiden Mannschaften haben in den vergangenen Wochen kontinuierlich gepunktet und sich damit aller Abstiegssorgen entledigt. Die Anhänger beider Seiten können sich also auf ein richtig spannendes Duell im Karlsruher Wildparkstadion freuen.  <p> In einer Partie voller Nicklichkeiten scheinen die Süddeutschen damit aber noch ziemlich glimpflich davongekommen zu sein; mit einer Aktion am Rande der Unsportlichkeit hatte immerhin auch Stürmer Diamantakos frühzeitig — wenn auch vergeblich — um einen Platzverweis gebettelt.  <p>  Auswärts lassen sich die eingefahrenen Punkte hingegen an einer Hand abzählen. Lediglich zwei Zähler nahmen die Heidenheimer aus ihren bisherigen drei Dienstreisen mit, was in der Auswärtstabelle den 1Platz bedeutet. Vor allem die Offensive erweist sich mit nur zwei Treffern in der Fremde als besonders harmlos. <p>  Während die Sachsen in den letzten Wochen indes Siege gegen das abstiegsgefährdete Sandhausen (3:1) und Ingolstadt (2:0) feierte, verloren sie gegen fürth (damals Platz 4 — 0:1), den FC Köln (Platz 2 — 1:8), Holstein Kiel (Platz 6 — 0:2) und am vorigen Spieltag auch gegen den SC Paderborn (Platz 9 — 0:3).  <p> Zuletzt standen sich Magdeburg und St. Pauli in der Saison 2006/07 in der Regionalliga Nord gegenüber. Damals endete das Heimspiel des FCM mit einem 1:1-Unentschieden.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
